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Cornelius Tarnai | M.A. Ing. Cornelius J.P.G. Tarnai

Gründer von Kulturschätze Deiner Region #KSDR

Tarnai

Wie bist Du auf die Idee gekommen, ein #KSDR ins Leben zu rufen?

Cornelius Tarnai: Der erste Kontakt zu Geschichte und Kultur liegt weit zurück in meiner Kindheit: Meine Eltern waren beide sehr kulturinteressiert, so sind wir viel gereist. Meine Familie kommt aus Ungarn und so waren wir jeden Sommer am Balaton, in Ungarn. Aus dem Auto heraus sah ich die schöne Burg Sümeg und fragte als junges Kind, ob ich diese Burg erleben dürfe – wir machten gleich ein Picknick daraus. . Da habe ich das erste Mal Ritter gespielt und bin in eine Fantasiewelt eingetaucht, in der ich sogar meine Prinzessin gerettet habe (lacht). Damals wusste ich noch nicht, dass diese alten Burgen mein Leben verändern werden. Im späteren Verlauf meines Werdegangs, wurde ich über den arbeitslosen Hauptschüler, zum Burger King Mitarbeiter und darauf zur ausgebildeten Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Danach habe ich mein Abitur nachgeholt und Bauingenieurwesen studiert. Während meines Studiums fokussierte ich mich zunächst auf das Thema Wasserwirtschaft. Ich hatte auch bereits die Aussicht auf einen Berufseinstieg im Rahmen eines Be- und Entwässerungsprojektes in einem Dorf in Afrika. Bis ich durch Zufall eines Morgens auf dem Campus mit zwei Kommilitoninnen ins Gespräch kam und wir uns über den Masterstudiengang Historische Bauforschung unterhielten. Dieser Studiengang wurde an der Fakultät Architektur angeboten, ich studierte zu diesem Zeitpunkt aber noch an der Fakultät Bauingenieurwesen.  Das Gespräch versetzte mich erneut in meine Kindheitserinnerungen zurück und wie wichtig mir der Bezug zur Kultur schon immer gewesen ist. Dies war für mich ein wichtiger Wendepunkt und ich fasste den Entschluss, mit dem Abschluss als Bauingenieur von der Fakultät Bauingenieurwesen zur Fakultät Architektur zu wechseln und mein Studium auf die Historische Bauforschung, sprich das „Retten“ von Kulturschätzen auszurichten. Sehr prägend für mich war die Burg Hofberg, mit der ich mich in meiner Bachelor- und Masterarbeit sowie auch derzeit in meiner Doktorarbeit beschäftige. 

Wie ging es für Dich nach dem Studium weiter?

Noch während meines Masterstudiums habe ich an der Universität Regensburg, im Rahmen des Masters, Archäologie Vorlesungen genießen dürfen und mich näher mit den antiken Griechen und Römern beschäftigt. Das hat zusätzlich das Feuer in mir geschürt, meinen jetzigen beruflichen Weg einzuschlagen. Was mich so fasziniert hat war: Die alten Meister haben nicht einfach nur stumpf gebaut, sondern Tribute für die Götter geschaffen. Diese Philosophie ist es, welche der heutigen Baukunst zum Großteil verloren gegangen ist und nur mehr das Geld im Vordergrund steht. Das war für mich Grundlage für meine Entscheidung, mich als Bauingenieur selbstständig zu machen, um selbst treibende Kraft für den Wandel zu sein, den ich mir gewünscht habe. Noch während des Masterstudiengangs habe ich deshalb, eine Stelle als Bauingenieur im Bereich der statischen Sanierung von Gebäuden angenommen. Hier habe ich elementare Berufserfahrungen für die Sanierung von Historischen Gebäuden gesammelt und so hat sich der Kreis geschlossen. Ich habe mir vier Kernfähigkeiten angeeignet, die für mein heutiges Business unverzichtbar sind: 

  • Vermessungswesen
  • Architektur Planungen und Konzeptionen
  • Bauforschung
  • sowie Bauingenieur in der Ausführung (Statiker)

Damit war ich dann quasi die „Maschine“ für die Sanierung von Historischen Gebäuden (lacht). 

Was ist Dein erster Gedanke, wenn Du morgens aufstehst?

Cornelius Tarnai: Mehr als der erste Gedanke ist für mich das erste Gefühl wichtig: Ich wache mit einem Lächeln auf dem Gesicht auf. Weil ich die Freiheit habe, das zu tun, was mich begeistert.

Was begeistert Dich an Deiner Arbeit?

Cornelius Tarnai: Wie gesagt die Freiheit und die finanzielle Unabhängigkeit. Und vor allem mein Herzensthema: Kulturschätze Diener Region #KSDR. Es verbindet meine fachlichen Fähigkeiten mit meiner persönlichen Leidenschaft: Die Liebe zur Philosophie und Schriftstellerei. Ich schreibe seit meiner Kindheit Tagebuch. Ich habe hohes Interesse an philosophischen Themen – Sokrates und auch weitere antike oder neuzeitige Philosophen sind meine täglichen Begleiter. Ich habe darüber hinaus meinen eigenen Verlag für handgeschriebene Bücher gegründet: Den Kulturschatzverlag. Über meinen Verlag habe ich mein erstes handgeschriebenes Buch verlegt. Nach Guttenberg, der den Buchdruck erfunden hat, bin ich damit der erste Unternehmer, der wieder handgeschriebene Bücher verlegt. Mein Ziel damit ist nach dem Motto „back to the roots“ – die Philosophie und die Handwerkskunst des Schreibens wieder in die Welt zu bringen. Damit brachte ich die Kulturschatzphilosophie auf den Markt, dies ist der Titel meines Buches.

Kulturschätze Deiner Region #KSDR ist dabei der Mantel, dem weitere 5 Unternehmen hinzugehören:

  • Ingenieur- und Planungsbüro TARNAI
  • Immobilien- und Projektentwicklungsbüro TARNAI
  • Event- und Veranstaltungsbüro TARNAI
  • Redaktions- und Marketingbüro TARNAI
  • Akademie TARNAI

Die Produkte wie unter anderem #KSDR Schatullen, Kisten und Füller sowie die #KDSRSports-Produkte machen das Thema Kultur und ihre Bedeutung zu einen erlebbar, zum anderen finanzieren die Einnahmen aus dem Produktverkauf neue Geschäftsideen. Derzeit führe ich zudem Investorengespräche für neue Projekte. Mich begeistert an meiner Arbeit, dass ich meine persönlichen Interessen & Stärken bestmöglich einsetzen und mich verwirklichen kann.

Seit wann nutzt Du GSuite für Dein Business?

Cornelius Tarnai: Seit 2018.

Welchen Mehrwert bietet Dir GSuite?

Cornelius Tarnai: Wie zuvor erwähnt ist mir meine Freiheit wichtig. Freiheit heißt auch orts- und zeitunabhängiges Arbeiten.

Wie hilft Dir GSuite bei Deinen Unternehmenszielen?

Cornelius Tarnai: Ich muss vorwegsagen, ich bin seit Anbeginn der digitalen Ära ein Google-Kind. Ich arbeite bis dato nur mit Android. Auch bei der Gründung meiner Firma habe ich für die E-Mails direkt über Gmail eingerichtet und jedem meiner Mitarbeiter einen kostenlosen Gmail-Account erstellt. So hatte ich mir ein eigenes System gebaut. Dann habe ich Thomas von Haketing kennengelernt und er hat mir erklärt, dass das was ich derzeit nutze, auch einfacher geht. Für mein heutiges operatives Geschäft bedeutet dies: Alle Firmen-Endgeräte sind Android-Geräte, die wiederum alle über Google laufen. Das heißt: Wenn ich auf einer Baustelle mit dem Tablet unterwegs bin, kann ich von dort direkt auf meine Ordnerstruktur zugreifen und kann unmittelbar Änderungen für Pläne o.Ä. in Gang setzen. Dies vereinfacht ungemein die Kommunikation mit meinem Team. Mit Google haben wir als Team die Möglichkeit, simultan an einem Dokument zu arbeiten. Von den Google-Tools nutze ich primär Gmail, GoogleCalendar und Google Drive, beschäftige mich aber auch gerne mit neuen Tools. Ich muss nicht Sorge haben, was passiert, wenn mein Laptop ins Wasser fällt oder verloren geht, weil ich von jedem Ort der Welt aus auf meine GSuite zugreifen kann. 

Wie hat Dich Haketing unterstützt, GSuite zu implementieren?

Ich bin sehr sehr zufrieden. Haketing hat alle benötigten Funktionen für mich implementiert. Thomas Hake ist extra nach Nürnberg gefahren, um alles einzurichten. Auch der zuverlässige Support verdient großen Dank: Für Fragen gibt es binnen 24 Stunden eine Lösung und das Team hat immer ein offenes Ohr. Auch die Expertise und das lösungsorientierte Denken ist bemerkenswert. Selbst für meine verrückten Ideen hat Thomas Hake immer eine passende Google-Lösung parat. Vor allem die Überführung meiner Outlook-E-Mails in Google über die Labelfunktion war eine enorme Erleichterung für mich.

Gibt es noch etwas, was Du uns mitgeben möchtest?

Cornelius Tarnai: Liebe das Leben und lebe die Liebe! Und ein bis heute wichtiger Grundsatz für mich: Es ist sehr wichtig, sich regelmäßig Zeit nehmen, zu hinterfragen was man tut und warum.

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